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Mit guten Noten Ausbildung abgeschlossen

14.03.2007

Das Kernkraftwerk Gundremmingen hat fünf junge Männer nach Beendigung ihrer technischen Ausbildung übernommen

Zwei Mechatroniker, zwei Industriemechaniker und ein Energieelektroniker für Betriebstechnik beendeten mit insgesamt guten Noten ihre dreieinhalbjährige Ausbildung im Kernkraftwerk Gundremmingen. Neben ihrem Facharbeiterbrief und dem Zeugnis erhielten Sie von der Geschäftsführung auch einen Anstellungsvertrag. Im Rahmen einer kleinen Freisprechungsfeier beglückwünschten die beiden Geschäftsführer Dr. Helmut Bläsig (Technik) und Georg Büth (Kaufmännisch) sowie Betriebratsvorsitzender Heinz-Günter Daum die 18 bis 21 Jahre jungen Männer zu ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss und hießen sie im harten Berufsalltag des Schichtbetriebs herzlich willkommen.

Energieanlagenelektroniker Benjamin Kucharczyk aus Gundelfingen ist künftig ebenso als Schichthandwerker im Block B eingesetzt wie Mechatroniker Florian Handlgruber aus Offingen.
Mechatroniker Stefan Reißaus aus Ichenhausen arbeitet zukünftig als Handwerker in der Instandhaltung Leittechnik. Die beiden Industriemechaniker Philipp Sporer aus Dillingen und Michael Egger aus Röfingen werden zunächst bis nächstes Frühjahr in der Instandhaltung Meisterei Werkstätten eingesetzt.

Dr. Helmut Bläsig, technischer Geschäftsführer des Kernkraftwerks Gundremmingen, zeigte sich zufrieden mit den Leistungen des Techniknachwuchses und betonte, dass das Kraftwerk überwiegend entsprechend dem eigenen Bedarf ausbilde. Deshalb seien die beiden Mechatroniker auch die letzten Ihrer Ausbildungsart im Kernkraftwerk, denn dort würden in den kommenden Jahren vor allem Industriemechaniker und Energieelektroniker für Betriebstechnik benötigt.

Georg Büth, kaufmännischer Geschäftsführer, zeigte den Neumitarbeitern eine positive Perspektive mit dem Hinweis, dass der Industriestandort Deutschland gut ausgebildete und motivierte junge Leute brauche, um im harten internationalen Wettbewerb zu bestehen. Das gelte auch für das Kernkraftwerk in Gundremmingen.

Betriebratsvorsitzender Heinz-Günter Daum betonte, dass jetzt nach der erfolgreichen Ausbildung das Lernen erst richtig losgehe. Wer die anspruchvolle Handwerkstätigkeit im Kernkraftwerk erfolgreich bewerkstelligen wolle, komme aus einem lebenslangen Lern- und Fortbildungsprozess nicht heraus. Das Unternehmen biete entsprechende Möglichkeiten sie müssten nur konsequent genutzt werden.

Die gewerblich/technische und kaufmännische Ausbildung am Standort blickt auf eine rund 15jährige Tradition. Zwei hauptberufliche Ausbilder des Kernkraftwerks betreuen in der speziellen Ausbildungswerkstatt ständig rund 25 Jugendliche aus vier gewerblichen Ausbildungsjahrgängen. Derzeit befinden sich insgesamt 29 junge Menschen in der gewerblichen oder kaufmännischen Ausbildung zum/r Elektrotechniker/in für Betriebstechnik, Industriemechaniker/in, Koch/Köchin, Bürokaufmann/-frau oder Informatikkaufmann/-frau.

 

Mit guten Noten und einem Anstellungvertrag in der Tasche lässt sichs gut lachen

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