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Ein „Super“-Arbeitgeber stellt sich vor

10.10.2008

• Kernkraftwerk Gundremmingen nimmt an der Jubiläums-BIB in Günzburg teil

Warum sollen sich eigentlich immer nur die Jugendlichen um einen Job bewerben? Muss sich nicht genauso ein Arbeitgeber um motivierte, junge Menschen voller Potential bemühen? „Na klar“, weiß auch Dr. Helmut Bläsig, technischer Geschäftsführer des Kernkraftwerks Gundremmingen, „schließlich ist die Jugend doch die Zukunft unseres Unternehmens.“ Aus diesem Grund nimmt das Kernkraftwerk Gundremmingen auch dieses Jahr wieder an der Berufsinformationsbörse (BIB) in Günzburg teil. Die feiert ihr zehnjähriges Jubiläum. Das Kernkraftwerk Gundremmingen ist bereits das siebte Mal dabei.

Über insgesamt 147 Berufe können sich interessierte Schülerinnen und Schüler am Samstag, 11. Oktober, zwischen 9 und 14 Uhr im Forum am Hofgarten in Günzburg informieren. Fünf sehr unterschiedliche Ausbildungsberufe stellt ihnen das Kernkraftwerk Gundremmingen vor. Vom Industriemechaniker und Elektroniker für Betriebstechnik, über den Büro- und Informatikkaufmann bis hin zum Koch ist für fast jeden etwas dabei. Dass dabei insbesondere auch junge Frauen angesprochen werden, ist nicht erst seit den im Kraftwerk veranstalteten „Girls` Days“ bekannt.

40 junge Menschen bildet das Kernkraftwerk Gundremmingen derzeit aus. So viele wie noch nie. Einer von ihnen ist der 18-jährige David Abold, der mit seiner Berufswahl vollauf zufrieden ist: „Besonders gefällt mir an meiner Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik die Abwechslung. Kein Tag ist wie der andere. Neben der reinen Lehre dürfen wir auch `Nützliches´ tun, zum Beispiel einen neuen Schaltschrank für die Küche zusammensetzen.“ Ebenso begeistert zeigt sich der künftige Industriemechaniker Fredrick Pöschl: „Das Kernkraftwerk gilt in der ganzen Umgebung als Super-Arbeitgeber. Man bekommt eine fundierte Ausbildung und wird zudem gründlich auf die einzelnen Prüfungen vorbereitet.“
Wer David und Fredrick gern selbst ein paar Fragen zur Ausbildung stellen will, kommt am besten zur BIB. Neben noch weiteren „alten Azubi-Hasen“ stehen auch Ausbildungsleiterin Angelika Rupp und das Team der Ausbilder Rede und Antwort. Als besonderes „Schmankerl“ wird dieses Jahr eine Dampfmaschine vorgestellt, die natürlich von den Auszubildenden selbst im Grundlehrgang der Metallverarbeitung gebaut wurde.

 




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