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Kernkraftwerk Gundremmingen weist Behauptungen von Christine Kamm als haltlos zurück

06.03.2009

Das Kernkraftwerk Gundremmingen weist die Behauptungen der Grünen-Landtagsabgeordneten, wonach bei dem Störfall vom 13.1.1977 in Block A Radioaktivität ausgetreten sei und diese um ein Vielfaches die jährlich zulässigen Emissionen überschritten hätten, als unwahr und haltlos zurück.

Bei dem damaligen Ereignis haben die Reaktorschutzmaßnahmen zum Abschluss des Reaktorgebäudes gegen die Umgebung gegriffen. Eine unkontrollierte Freisetzung von Radioaktivität konnte damit verhindert werden. Genehmigte Grenzwerte wurden nicht überschritten.
Dies wurde sowohl durch Messungen als auch durch unabhängige Gutachter bestätigt.

 




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