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Geburtstagsfeier des Kernkraftwerks Gundremmingen voller Erfolg – rund 5.200 Nachbarn und Familien feierten mit • FC Lauingen klarer Gewinner des Fußballturniers

12.07.2009

Am Sonntag, 12. Juli 2009, hatte das Kernkraftwerk Gundremmingen zur gemeinsamen Geburtstagsfeier zum 25. Betriebsjubiläum der Blöcke B und C eingeladen – und die Nachbarn und Freunde des Kraftwerks kamen zahlreich. Zwischen 9:30 Uhr und 18:00 Uhr zählte das Kraftwerk rund 5.200 Gäste im kostenlosen Kinder-Fun-Park auf dem Festgelände und im Festzelt neben dem Kraftwerksgelände. „Wir freuen uns, dass wir soviel positiven Zuspruch für unsere Geburtstagsfeier bekommen haben und sehen es als Vertrauensbeweis in unsere sichere und zuverlässige Arbeit. Die Resonanz auf unsere Einladung an die Nachbarn ist für uns Ansporn, das in uns gesetzte Vertrauen auch in Zukunft zu rechtfertigen“, zog Dr. Helmut Bläsig, technischer Geschäftsführer des Kernkraftwerks Gundremmingen, Bilanz.
Schon vormittags zur offiziellen Eröffnung mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, dem öffentlichen Leben und den Nachbarn war das Festzelt gut gefüllt. Zusammen mit Wolfgang Mayer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Gundremmingen, und Dr. Josef Langenbach, stellvertretender Landrat des Landkreises Günzburg, war sich Dr. Georg Nüßlein, Mitglied des Bundestages und Schirmherr des Festtages einig, dass angesichts der Tatsache, dass in Deutschland die sichersten Kernkraftwerke der Welt laufen, eine Beschleunigung des deutschen Atomausstiegs nicht zu mehr Sicherheit führe, sondern genau zum Gegenteil: Deutschland wäre gezwungen, Strom aus Ländern zu beziehen, deren Kernkraftwerke ei-nen geringeren Sicherheitsstandard als in Deutschland haben. Wenn der Atomausstieg beschleunigt würde, wäre die Energieversorgungssicherheit des Landes gefährdet, der Strom für die Menschen und Unternehmen verteuerte sich und das Klima würde geschädigt. Solange die erneuerbaren Energien den Strombedarf nicht decken könnten, brauche man die Kernenergie als Brückentechnologie. Deshalb sei eine Laufzeitverlängerung für die sicheren deutschen Kernkraftwerke notwendig.

Kinderland dicht umlagert

Besonders begehrt war das Kinderland, in dem sich bunt geschminkte Kinder auf Riesenrutsche und -hüpfburg, Vierer-Bungee-Trampolin, Nostalgiekarussel, Schiffschaukel und Kletterpalme sowie im Formel-1-Simulator und Seagway-Parcours austoben konnten. Dicht umlagert waren die Vorführungen der Werkfeuerwahr, bei der die Kinder eigenhändig löschen durften sowie die Kinder-Zauberschauen von Tobi van Deisner und die Leistungs-darbietungen der Günzburger Rettungshundestaffel. Allein 170 Nachwuchskanuten versuchten sich bei der Betriebssportgruppe Kanu auf einem nahegelegenen Weiher, der von der Bimmelbahn angesteuert wurde. Stark umlagert war auch der kostenlose Fahrrad-Sicherheits-Check.

Gewinnspiel- und Schafkopf-Gewinner aus Hartahusen, Gundremmingen, Lauingen und Aislingen

Dicht umlagert war die Auslosung der Gewinner des großen Gewinnspiels. Glücksfee Franziska assistierte Dr. Bläsig, und zog den 15-jährigen Johannes Hoffmann aus Harthausen zum Gewinner des Hauptpreises, eine Heißluft-Ballonfahrt für zwei Personen. Die Gewinnkarte für den zweiten Hauptgewinn, einen Rundflug in einem Sportflugzeug für drei Personen, gehörte dem 24-jährigen Michael Offner aus Gundremmingen und das Navigationsgerät als dritten Preis gewann Daniela Eggs aus Lauingen.
Ausgezeichnet besucht war auch das vormittägliche Schafkopfturnier mit 88 Teilnehmern, das Josef Böck aus Aislingen für sich entscheiden konnte.

FC Lauingen Sieger des Fußballturniers

Kein Regenguss konnte das von der Betriebssportgruppe Fußball organisierte Freundschaftsturnier zwischen den 1. Mannschaften des SV Aislingen, FC Gundelfingen, FC Lau-ingen, TSV Offingen, SSV Peterswörth und der SpVgg Gundremmingen aufhalten. Im Fina-le trafen die beiden Gruppen-Ersten FC Lauingen und FC Gundelfingen aufeinander. Die Lauinger entschieden das Turnier eindeutig mit 3:1 für sich.

 

Hochbetrieb herrschte im Zelt ebenso, wie auf dem Außenglände mit dem Kinder-Fun-Park, Werkfeuerwehl und Günzburger Rettungshundestaffel
Foto: Kernkraftwerk Gundremmingen, 2009
Der Hauptgewinner des Gewinnspiels des Kernkraftwerks: der 15-jährige Johannes Hoffmann aus Harthausen, der eine Heißluftballonfahrt für zwei Personen gewann. Simone Rusch, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit im Kernkraftwerk, und Helmut Ritsch, Cheforganisator des Nachbarschaftsfests und Leiter Facilitimanagement im Kernkraftwerk, gratulierten zum Losglück.
Foto: Kernkraftwerk Gundremmingen, 2009
Einer der Top-Attraktionen: der unermüdliche Tobi van Deisner aus Offingen, der Jung und Alt mit seinen Luftballon-Formungskünsten und seinen spannenden Familienzauberschauen faszinierte
Foto: Kernkraftwerk Gundremmingen, 2009
Eröffneten das Nachbarschafts- und Familienfest des Kernkraftwerks offiziell: (v.li.) Gerd von Weihe, ehemaliger Kraftwerksdirektor; Dr. Bruno Merck, Bayerischer Staatsminister des Innern a.D.; Dr. Helmut Bläsig, technischer Geschäftsführer des Kernkraftwerks; Dr. Georg Nüßlein, Mitglied des Bundestages; Frank Kunz, Oberbürgermeister von Dillingen; Christoph Quick, kaufmännischer Geschäftsführer des Kernkraftwerks; Wolfgang Mayer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Gundremmingen und Dr. Josef Langenbach, stellvertretender Landrat des Landkreises Günzburg.
Foto: Kernkraftwerk Gundremmingen, 2009

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