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Aus Mitarbeitertombola des Kernkraftwerks Gundremmingen gehen 1250 Euro an die Rettungshundestaffel Günzburg

11.11.2009

Aus den Erlösen einer Mitarbeitertombola im Kernkraftwerk Gundremmingen erhielt die Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes, Ortverband Günzburg, 1250 Euro. Betriebsratsvorsitzender Hans-Günter Daum und Technikgeschäftsführer Dr. Helmut Bläsig überreichten den Spendenscheck an die Hundeführer mit ihren begabten Vierbeinern, die vermisste Menschen oder Ertrinkende suchen und retten. Da der Einsatz der BRK Rettungshundestaffel Günzburg grundsätzlich kostenlos ist, müssen die Mittel für die Rettungshundestaffel allein durch Spenden aufgebracht werden. Dazu wollten die Mitarbeiter des Kraftwerks gern einen Beitrag leisten, betonte Daum bei der Übergabe. „Wir freuen Uns, dass mit unserer Spende der Ausbildungs-Parcour für die Hunde weiter ausgebaut werden kann.

Die Rettungshundestaffel des BRK-Ortsverbandes Günzburg wurde vor vier Jahren gegründet und verfügt aktuell über 14 ehrenamtliche Mitglieder und 10 Hunde, die in einer Einsatzkooperation der BRK-Rettungshundestaffeln im Bezirksverband Schwaben flächendeckend im Verbandgebiet eingesetzt werden. Schwerpunkt der Günzburger Rettungshundestaffel ist die Flächensuche von vermissten Personen in unwegsamen Gelände.
Die aufwändige Ausbildung findet praxisorientiert an Hunden als „Kurshelfer“ statt und dauert rund zwei Jahre. Für das laufende Training benötigt die Rettungshundestaffel ständig neue, großflächige Waldgebiete mit möglichst abwechslungsreichem Gelände.
Wer helfen will, findet weitere Infos im Internet unter http://www.brk-guenzburg-rhs.de/

 

Ingrid Schwab mit Max, Heinz-Günter Daum, Betriebsratsvorsitzender KGG, Josef Hubensteiner mit Cleo, Ausbilder Matthias Hüttmann, Manuela Merkle mit Nanoy, Dr. Helmut Bläsig, technischer Geschäftsführer KGG, Carmen Klossija mit Lennox und Sven Schuschmel mit Butch

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