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Presse-Gespräch

06.07.2010

Statement Dr. Helmut Bläsig,
technischer Geschäftsführer

– Es gilt das gesprochene Wort –

Kernkraftwerk Gundremmingen Block B:

• Erste große Modernisierungsrevision zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Anlage

• 50 Millionen Euro für einen längerfristigen, sicheren Betrieb

Sehr geehrte Damen und Herren,
ein herzliches Willkommen und besten Dank, dass Sie sich für unser Informationsgespräch zur ersten Modernisierungsrevision im Block B Zeit nehmen. Um auch Ihr berechtigtes Interesse an Zahlen entsprechend zu würdigen, Sie aber nicht gleich damit zu „erschlagen“, haben wir diese auf einem separaten Datenblatt zusammengestellt. Zusätzliche Details können wir sowohl hier als auch beim anschließenden Rundgang durch die Anlage vor Ort klären.

Wie Sie bereits der Einladung entnehmen konnten, haben wir vor gut zehn Tagen in Block B mit der ersten großen Modernisierungsrevision an unserem Standort begonnen.
Warum betonen wir das?
Die deutsche Sicherheitsphilosophie zum Betreiben kerntechnischer Anlagen gilt weltweit als beispielhaft. In diesem Sinne haben wir unser Kraftwerk kontinuierlich der Technik angepasst und vorausschauend Instandhaltungsmaßnahmen an allen wichtigen Anlagenteilen vorgenommen.
Mit der jetzigen großen Jahresrevision wollen wir beginnen, ein großes Modernisierungsrad zu drehen, wie zum Beispiel die Umrüstung auf digitale Technik. Soweit erforderlich erfolgen grundlegende technische Veränderungen in der Anlage natürlich erst nach gutachterlicher und aufsichtsbehördlicher Zustimmung. Damit machen wir das Kraftwerk für einen längerfristigen Betrieb fit. Natürlich werden sich deshalb auch die künftigen Stillstandzeiten etwas verlängern.
Hintergrund für die Modernisierungsmaßnahmen ist: Wir müssen davon ausgehen, dass unsere sicheren Kernkraftwerke noch länger als derzeit festgeschrieben, ihren umweltfreundlichen, klimaschonenden Beitrag zur Stromversorgungssicherheit in unserem Land leisten werden. Das ist insbesondere sehr im Sinne aller unserer Mitarbeiter und Geschäftspartner.

Für die derzeitige Revision von Block B bedeutet das, dass wir nicht nur die üblichen Instandhaltungs-, Inspektions-, Prüf- und Reparaturarbeiten vornehmen und neue Brennelemente einsetzen, sondern zusätzlich an Modernisierungsprojekten arbeiten, die sich als Piloten im kommenden Zyklus bewähren sollen. Danach sollen die Maßnahmen bei nachfolgenden Revisionen fortgesetzt bzw. auf Block C übertragen werden. Auch hier hat Sicherheit wie immer Vorrang vor Schnelligkeit.

Aktuell sind wir am Anfang der zweiten Revisionswoche. Anfang August wollen wir wenn möglich und vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtbehörde wieder anfahren. Für die jetzige Revision in Block B haben wir finanzielle Aufwendungen von etwa 50 Millionen Euro eingeplant.

Betrieb Block B

Anrede,
lassen Sie mich kurz auf den abgelaufenen Betriebszyklus von Block B eingehen: Die Anlage war zwischen 24. Juli 2009 und 27. Juni 2010 über 48 Wochen in Betrieb. und erzeugte in diesem Zeitraum mehr als 10,9 Milliarden Kilowattstunden Strom. Der Block wurde entsprechend den Vorgaben des Lastverteilers gefahren.
Das Produktionsergebnis des 25. Betriebszyklus’ reiht sich nahtlos in die sehr guten Produktionszahlen des Blocks in den vergangenen Jahren ein.

Der Betrieb unseres Blocks B hat im abgelaufenen Betriebszyklus der Atmosphäre rund 11 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart. Um einen gleichen Klimaschutzeffekt zu erzielen, müssten alle etwa sieben Millionen in Bayern zugelassenen PKW für fast acht Monate in der Garage bleiben. Die erzeugte Strommenge entspricht dem Jahresbedarf von über drei Millionen Haushalten bei einem Durchschnittsstromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr. Das zeigt, wie die kontinuierlichen Maßnahmen und Investitionen zur Optimierung der Anlagensicherheit die Versorgungssicherheit fördern.
Damit das auch langfristig so bleibt, haben wir mit der Umsetzung von Modernisierungsprojekten begonnen, über die ich gleich sprechen werde.

Aber zunächst: Haben Sie Fragen zu dem bis jetzt Gehörten?

Modernisierungsmaßnahmen während der Revision

Anrede,
wie bereits Anfang des Jahres angekündigt, haben wir mit der Umsetzung unseres auf mehrere Jahre angelegten Modernisierungsprogramms begonnen. Es ist nicht nur Voraussetzung für einen längerfristigen Betrieb der Blöcke sondern auch für Akzeptanz und größtmögliches Vertrauen an die Sicherheit der Anlage.

Drei zentrale Projekte sind aktuell in Arbeit:

1. Modernisierung und Erneuerung der Kondensatreinigungsstraßen:

Ziel ist es, die Effizienz der Wasserreinigung, die zwischen Turbinenkondensator und Reaktor stattfindet, zu erhöhen und so noch saubereres Speisewasser in den Reaktor zu befördern. Dieses „Kondensat“ bzw. Speisewasser entsteht im Kondensator unter der Turbine durch die Abkühlung des Dampfes aus dem Reaktordruckbehälter, nachdem der Dampf in der Turbine seine Arbeit geleistet hat.

Während der jetzt laufenden Revision wird eine der vier Kondensatreinigungsstraßen modernisiert. Dazu werden unter anderem Behälter, Rohrleitungen, Filter und elektronische Steuerungen ausgetauscht. Nach Fertigstellung und Inbetriebsetzung soll die neue Straße im normalen Leistungsbetrieb mit unterschiedlichen Fahrweisen erprobt werden. Die daraus gewonnenen Erfahrungen fließen dann in den Umbau der weiteren sieben Reinigungsstraßen in beiden Blöcken ein. Die Vorarbeiten zum jetzigen Umbau in Block B, wie Betonarbeiten, Kabelverlegungen sowie Installationen von Rohrleitungen und Behältern, haben bereits im vergangenen Jahr begonnen. Im April schließlich wurde die Reinigungsstraße außer Betrieb genommen.

2. Umrüstung von Steuerungen auf neue Leittechnik:

Die Modernisierung der Reinigungsstraßen macht natürlich nur Sinn, wenn wir auch ihre ganzen Steuerungs- und Überwachungseinheiten anpassen. Daher erfolgt in einem mehrjährigen Prozess die Umrüstung der Leittechnik parallel zum Umbau der Kondensatreinigungsstraßen. Mit dieser veränderten betrieblichen Leittechnik sollen sich alle Organisationseinheiten durch intensive Schulung und Übung in die neue Technik einarbeiten. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, in der Zukunft auch Leittechnik in sicherheitstechnisch wichtigen Systemen umzurüsten und einzusetzen.

3. Digitale Motorsteuerung für die Hauptkühlmittelumwälzpumpen:

Ebenfalls in Richtung Digitalisierung geht der Umbau der Steuerungen von Hauptkühlmittelumwälzpumpen. Jeder Block verfügt über acht derartige Pumpen im Steuerstabantriebsraum unter dem Reaktordruckbehälter, von denen jede pro Sekunde fast zwei Kubikmeter destilliertes (Reinst-)Wasser durch den Reaktorkern pumpt. Nach dem Umbau einer Pumpensteuerung im vergangenen Herbst in Block C und entsprechender Erfahrungssammlung werden jetzt zwei der acht Pumpensteuerungen im Block B mit der neuen Technik ausgestattet. Dank der neuen digitalen Steuerung kann der Stromverbrauch der Pumpenmotoren im Normalbetrieb um rund zehn Prozent gesenkt werden. Die Leistungsaufnahme jeder Pumpe beträgt im Normalbetrieb rund 1.300 Kilowatt je Pumpe. Zudem erhöhen wir die Zuverlässigkeit des Pumpenbetriebs und stellen langfristig sicher, dass wir notwendige Ersatz- und Reserveteile bekommen können.

Räumliche Voraussetzungen für Modernisierungsteams geschaffen

Um den Mitarbeitern für die Modernisierungsprojekte ein adäquates Arbeitsumfeld einzurichten, haben wir Ende letzten Jahres unser neues, modulares Verwaltungsgebäude bezogen. Dort sind 26 Arbeitsplätze eingerichtet worden.

Weitere 40 Büroarbeitsplätze stehen in einem extra für Revisionszeiten errichteten kleinen Containerdorf neben den Werkstattgebäuden zur Verfügung. Die rund 60 Container entsprechen den Vorgaben der Energieeinsparverordnung und bieten neben den Büroplätzen vor allem Umkleide- und Sanitärmöglichkeiten für einen Teil der 1.650 Mann starken Revisionstruppe, die uns in den kommenden Wochen bei der Erledigung der über 5.500 Arbeitsaufträge unterstützt. Auch wurden zusätzliche Lager- und Werkstatthallen fertig gestellt, unter anderem um Material für die Modernisierungsmaßnahmen zu lagern und vorzumontieren.

Normale Revisionsarbeiten

Anrede,
wie gerade erwähnt, haben wir eine Agenda von weit über 5.500 Arbeits- und Prüfaufträgen im Rahmen der normalen, großen Jahresrevision abzuarbeiten.

Frischer Brennstoff

Ein wesentlicher Teil davon konzentriert sich auf den Reaktorkern. Neben einer ausführlichen Kernkontrolle mit Unterwasserkameras sind zeitbestimmende Faktoren
- die Ent- und Beladung des Reaktors mit Brennelementen,
- der Austausch von Steuerstäben und Messlanzen im Kern sowie
- die Inspektion und gegebenenfalls der Austausch bzw. die Drehung von Brennelementkästen (das ist die Metallumhüllung um ein Brennelement, mit der die Kühlwasserfließrichtung von unten nach oben optimiert wird), das sogenannte Kastenmanagement.

Für den kommenden 26. Betriebszyklus wird knapp ein Viertel der Brennelemente ausgetauscht, davon etwa zwei Drittel gegen neue.
Die genauen Zahlen zum Brennelementetausch finden Sie in beigefügtem Datenblatt. Durch die Neubeladung wird der Reaktorkern so zusammengestellt, dass Block B anschließend wieder sicher Strom produzieren kann und das Uran in den Brennstäben möglichst Ressourcen schonend genutzt wird.

Zudem werden einige Steuerstäbe und Messlanzen gegen neue ausgetauscht. Über die Einfahrlänge der Steuerstäbe kann die Wärmeleistung des Reaktors gesteuert und der Reaktor abgeschaltet werden. Die kreuzförmigen Metallstäbe verfahren jeweils zwischen vier Brennelementen. Das Bewegen der Steuerstäbe erfolgt mit Hilfe von Motoren, den Steuerstabantrieben.
Die Messlanzen mit ihren jeweils vier Detektoren erfassen an verschiedenen Positionen im Reaktorkern kontinuierlich den Neutronenfluss, der äquivalent zur Leistung ist.

Arbeiten im Maschinenhaus

Erstmals seit Betriebsbeginn werden wir die sechs Primärwasserkühler für den Generator ausbauen, zerlegen und komplett mit zerstörungsfreien Messverfahren überprüfen. Jeder dieser rund fünf Meter hohen Kühler steht im Alltagsbetrieb unter 25 bar Druck. Über die Wärmetauscher in den Kühlern wird das Generatorkühlwasser von 60 auf 40 Grad abgekühlt.

Auch setzen wir in der zweiten Niederdruckturbine den Austausch der Dehnungskompensatoren in den Dampfleitungen fort. Zudem werden die Flanschfüße der 122 äußeren Schaufelreihen per Ultraschall geprüft. Wie wichtig das ist, mag man sich daran vergegenwärtigen, dass an den Schaufelspitzen (Durchmesser von Schaufelspitze zu Schaufelspitze: 5,7 Meter) Schallgeschwindigkeit erreicht wird. Dazu wird die zweite Niederdruckturbine komplett geöffnet.

Schließlich wird – ebenfalls erstmals in unserer Anlagengeschichte – der rund 50 Meter lange Speisewasserbehälter mit 20 präzise zeitgleich arbeitenden Hydraulikhubzylindern um etwa einen Zentimeter angehoben. Dann können die 10 Gummilager im Zuge vorbeugender Instandhaltung gegen neue ausgetauscht werden. Immerhin müssen sie ein Prüfgewicht von 860 Tonnen federn können. Im Normalbetrieb wiegt der riesige Vorrats- und Ausgleichsbehälter über 600 Tonnen, wenn er mit 315.000 Litern vollkommen entmineralisiertem Reinstwasser für die Kühlmittelversorgung des Reaktors im Leistungsbetrieb befüllt ist.

Für sicherheitstechnisch wichtige Anlagenteile muss eine unterbrechungsfreie Stromversorgung zur Verfügung stehen. Daher gibt es zur Überbrückung von Stromunterbrechungen aus dem Netz große Pufferkapazitäten mittels Batterien in diversen Betriebsgebäuden. Die Batterien werden regelmäßig überprüft und ausgetauscht, so wie bei der jetzigen Revision, bei der im Schaltanlagengebäude von Block B insgesamt 242 Batteriezellen erneuert werden. Wegen der elektrischen Stabilität und entsprechender Sicherheitsvorschriften kommen ausschließlich Blei-Säure-Akkus zum Einsatz, die kontinuierlich über Erhaltungsladung auf voller Kapazität gehalten und durch die Warte überwacht werden.
Schließlich wird auch einer der 10 Notstromdiesel im Zuge unseres rollierenden Inspektionsprogramms ausgetauscht und zur Generalüberholung in eine Spezialwerkstatt gebracht.

Zahlreiche Prüfungsprogramme

Zum Revisionsprogramm gehören die Inspektionen und Überprüfungen von rund 700 Armaturen und Elektromotoren sowie gut 800 Wiederkehrende Prüfungen vor allem an Schweißnähten, Behältern und Flanschen an. Unsere Prüfprogramme umfassen insgesamt rund 8.000 Einzelprüfungen pro Jahr. Sie sollen den vorgeschriebenen Soll-Zustand und die uneingeschränkte Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und Systeme nachweisen, aber auch eventuelle Abweichungen feststellen. Der Prüfkatalog umfasst Messungen, Ultraschall-, Röntgen- und weitere zerstörungsfreie Untersuchungen, Farbeindringprüfungen und visuelle Inspektionen zur Bestimmung von Materialverschleiß an Behältern, Pumpen, Laufrädern, Leitungen und zur Qualitätssicherung von Schweißnähten. Zusätzlich werden Ventile auf Dichtigkeit geprüft, bei Sicherheitsventilen der Ansprechdruck eingestellt und eine Vielzahl von Behältern einer Druckprüfung unterzogen.
Arbeiten und Prüfungen an sicherheitstechnisch wichtigen Anlagenteilen werden von über 40 unabhängigen Sachverständigen und Gutachtern im Auftrag der Aufsichtsbehörde begleitet. Alle Prüfungen werden dokumentiert. Sie dienen nicht nur als Sicherheitsnachweis, sondern gleichzeitig auch als Analysetool für unser Alterungsmanagement und als Planungsgrundlage für den kontinuierlichen Modernisierungsprozess. Alle Befunde werden stets gemäß Meldeverordnung auf ihre Meldepflicht hin bewertet. Neben der Meldung an die zuständigen Behörden veröffentlichen wir solche Vorkommnisse natürlich auch zeitnah im Internet.

Zu guter Letzt

Essen, Trinken und sanitäre Infrastruktur

Anrede,
Wie Sie wissen, werden wir von zahlreichen Mitarbeitern externer Fachfirmen und Dienstleistungsunternehmen unterstützt. In der jetzigen Revision sind das bis zu 1.650 zusätzliche Fremdfirmenmitarbeiter, die während der Revisionswochen ordentlich betreut werden wollen. Aufbauend auf den Erfahrungen der letzten großen Revisionen und unterstützt durch regionale Partner können unsere Betreuer das leisten. Was im Detail dahinter steht, finden Sie ebenfalls in beigefügtem Datenblatt.
Der Zugang zum Kontrollbereich ist so organisiert, dass er ohne längere Wartezeiten bewältigt werden kann. Dafür wurde die Mitarbeiterzahl in Küche, Hausmeisterei und im Reinigungsbereich insgesamt verdreifacht.
Die Verpflegung erfolgt im Mehrschichtbetrieb mit versetzten und verlängerten Essenszeiten. Die sprichwörtliche schwäbische Sauberkeit muss gerade auch im Kontrollbereich gewährleistet sein, um die strengen Strahlenschutzvorgaben für Mensch und Maschine jederzeit zu erfüllen. Jeder, der im Kontrollbereich arbeitet, bekommt bis hin zur Unterwäsche eine Komplettausstattung an Extra-Kleidung.

Laufzeitverlängerung für die Kernkraftwerke im deutschen Energiemix unverzichtbar

Anrede,
Sie sehen also, dass wir, sowohl was die Investitionen in Technik und Sicherheit, als auch die Schaffung eines optimalen Arbeitsumfelds betrifft, unsere Hausaufgaben gemacht haben.
Denn Kernenergie muss nach unserer Ansicht weiterhin einen festen Platz im deutschen Energiemix haben, will man die Klimaschutzziele tatsächlich erreichen. Hoffnungsfroh stimmt uns, dass ausgerechnet das Pionierland des Atomausstiegs – Schweden – eben aus Klimaschutzgründen nun auch juristisch den Ausstieg aus dem Ausstieg vollzogen hat. Und in Finnland ist am vergangenen Freitag der Bau zweier neuer Kernkraftwerke im Parlament beschlossen worden.
Aus technischer Sicht gibt es keinen Grund, warum unsere Anlagen nicht, wie international üblich, 60 Jahre laufen sollten. Unsere beiden Kraftwerksblöcke hier in Gundremmingen sind eine tragende Säule zur Sicherung einer bezahlbaren, klimaschonenden und sicheren Stromversorgung. Die Kernenergie leistet einen derzeit nicht ersetzbaren Beitrag zur Versorgungssicherheit und Stromversorgungsstabilität in Deutschland. Das dürfen wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.

 

Blick auf die für Ultraschallprüfungen und Kompensatorentausch geöffnete zweite Niederdruckturbinenstufe von Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen.
Foto: Kernkraftwerk Gundremmingen, 2010
Blick in den für den Brennelementwechsel gefluteten und geöffneten Reaktordruckbehälter von Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen.
Foto: Kernkraftwerk Gundremmingen, 2010

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