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Werkfeuerwehr begrüßt neun neue Floriansjünger

25.04.2012

Mehr als 80 haupt- und nebenberufliche Feuerwehrleute im Kernkraftwerk
Die Werkfeuerwehr wird auch zu Einsätzen in der Region gerufen

Neun Mitarbeiter des Kernkraftwerks Gundremmingen haben erfolgreich die so genannte Truppmann-Ausbildung absolviert und gehören damit zur Mannschaft der Werkfeuerwehr. Bei den Truppmännern handelt es sich um Kraftwerksmitarbeiter aus anderen Fachbereichen, die sich ähnlich den Angehörigen einer freiwilligen Feuerwehr bereit erklären, die hauptberuflichen Feuerwehrleute des Kraftwerks bei ihren Einsätzen zu unterstützen.

Die Ausbildung zum Truppmann im Kraftwerk umfasst neben einem Grundkurs auch den Umgang mit Atemschutzgeräten und Chemikalienschutzanzügen sowie den Einsatz als Sprechfunker. Am Ende der rund 160 Ausbildungsstunden stehen eine theoretische und eine praktische Prüfung wie auch eine Einsatzübung. Im Beisein von Kreisbrandmeister Helmut Motzer nahmen Gerhard Hackel (Fachbereichsleiter Produktion) und Markus Lanzerath (Leiter der Werkfeuerwehr) den neun Kandidaten die Prüfungen ab und konnten sich über durchwegs gute Ergebnisse freuen.

Die Feuerwache auf dem Kraftwerksgelände ist rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr mit mehreren hauptberuflichen Feuerwehrleuten besetzt. Zusammen mit den Truppmännern erreicht die Werkfeuerwehr eine Stärke von mehr als 80 Mann. Auch bei Einsätzen in der Region sind die speziellen Fähigkeiten und Ausrüstungen der Werkfeuerwehr Gundremmingen immer wieder gefragt. Zuletzt kam sie Anfang Februar beim Großbrand einer Fabrikhalle in Leipheim zum Einsatz.

 

Die neun neuen Feuerwehrleute des Kernkraftwerks Gundremmingen mit ihren Ausbildern. Foto: KGG.
Zur Truppmannausbildung gehören zahlreiche praktische Einsatzübungen. Foto: KGG.

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