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Feuerwehren aus der Region trainieren im Kernkraftwerk Gundremmingen

26.06.2012

Wenn in dieser Woche Rauchschwaden über den Feuerwehrgebäuden im Kernkraftwerk Gundremmingen aufsteigen, handelt es sich nicht um eine Grillparty anlässlich der Fußball-Europameisterschaft. Quelle des künstlich erzeugten Rauchs ist ein Brandübungscontainer, in dem noch bis Freitag die Angehörigen der Werksfeuerwehr ihre Fertigkeiten bei der Brandbekämpfung trainieren.

Auf dem Übungsprogramm steht zunächst die Vorgehensweise beim Öffnen heißer Türen. Weitere Übungsmodule sind die Personenrettung, das Strahlrohrtraining, Kommunikation und Atemschutzüberwachung sowie die Bekämpfung eines Flash-Overs, also der plötzlichen Verpuffung von Brandgasen in geschlossenen Räumen.

Im Lauf der Woche besuchen auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Rettenbach, Dürrlauingen, Mindelaltheim, Offingen, Aislingen und Gundremmingen das Kernkraftwerk und nutzen den Übungscontainer für die Aus- und Weiterbildung ihrer Mannschaften. Die Kosten für die Bereitstellung der Trainingsmöglichkeit trägt das Kraftwerk. „Wir legen Wert auf ein kameradschaftliches Miteinander mit den Wehren der Umgebung“, erklärt Markus Lanzerath, Leiter der Kraftwerksfeuerwehr. „Gemeinsame Trainings wie dieses dienen immer auch dem Erfahrungsaustausch, von dem beide Seiten profitieren.“

 

Feuerwehren aus der Region trainieren derzeit im Kernkraftwerk Gundremmingen in einem Brandübungscontainer. Foto: KGG.

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