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Zahl der Ferienmitarbeiter im Kernkraftwerk Gundremmingen erreicht neuen Höchststand

17.10.2013

Die Mitarbeit im Kernkraftwerk Gundremmingen ist bei Studenten und Schülern nach wie vor sehr gefragt. Während der jetzt zu Ende gegangenen Semesterferien hat die Zahl der jungen Kollegen mit 49 ihren Höchststand erreicht. Über das gesamte Jahr werden 95 Ferienmitarbeiter im Kraftwerk tätig sein, noch einmal etwas mehr als im Vorjahr.

Das Interesse ist dabei noch weit größer. „Wir konnten leider längst nicht allen Bewerbern eine Ferienarbeit anbieten“, erklärt Nicole Datismann aus der Personalbetreuung des Kraftwerks. Sie rät deshalb zu einer rechtzeitigen Bewerbung mehrere Monate vor dem Beginn der Ferientätigkeit. Hauptbeweggrund für Schüler wie Studenten ist das selbstverdiente Gehalt, so Datismann. Darüber hinaus nutzen vor allem Studenten eine Ferienmitarbeit bereits gezielt für die persönliche Qualifikation, während bei den Schülern oft im Vordergrund steht, in die Arbeitswelt hinein zu schnuppern.

Steffen Schenk aus Lauingen hat im Kernkraftwerk bereits eine Ausbildung zum Informatikkaufmann abgeschlossen und packte im Sommer 2013 wieder an seiner alten Wirkungsstätte in der Datenverarbeitung mit an. Wie viele ehemalige KGG-Azubis hat er nach der Ausbildung die Berufsoberschule besucht und studiert heute Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ulm/Neu-Ulm. „Ich möchte als Student den Bezug zur Berufspraxis behalten. Außerdem konnte ich mit dem Ferienjob mein Budget aufbessern", erklärt Schenk.

Julia Berger besucht die Oberstufe des Lauinger Albertus-Gymnasiums. Während der Sommerferien unterstützte sie die Abteilung für technische Qualitätssicherung bei der Datenbankpflege. Nach dem Abitur möchte die Gundremmingerin Musik studieren. Sie hat sich trotz ihrer musischen Interessen für die Ferienarbeit in der Welt der Ingenieure und Techniker entschieden: „Ich bin mit den Kühltürmen vor der Nase aufgewachsen, und zur Kernenergie hat jeder eine Meinung. Es war einfach spannend, selbst zu sehen, wie im Kernkraftwerk gearbeitet wird.“

Auch aus Arbeitgebersicht hat die Ferienarbeit ihre Berechtigung. Nicole Datismann: „Wir wollen als Ausbildungsbetrieb weiter Verantwortung tragen. Die Ferienzeit ist eine Chance, mit den späteren Bewerbern um die Ausbildungsplätze in Kontakt zu kommen.“

 

Während der jetzt zu Ende gegangenen Semesterferien arbeiteten besonders viele Studenten und Schüler im Kernkraftwerk Gundremmingen. Foto: KGG.

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