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Arbeiten und Leben im Jahr 2030: Kernkraftwerk Gundremmingen fördert Projekt „Jugend denkt Zukunft“

21.02.2014

• Schüler der Eberlin-Mittelschule präsentieren Zukunftskonzepte im Info-Zentrum

Wie werden die Menschen in unserer Region im Jahr 2030 leben, arbeiten und ihre Freizeit gestalten? Wie bleibt die Region für Arbeitskräfte und Unternehmen attraktiv und was können junge Leute dazu beitragen? Welche Unterstützung brauchen Jugendliche bei der Berufswahl? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 9 der Eberlin-Mittelschule Jettingen während dieser Woche im Rahmen des Innovationsspiels „Jugend denkt Zukunft“. Vom 17. bis 21. Februar waren sie im Kernkraftwerk Gundremmingen zu Gast, dem Patenunternehmen des Projekts. Heute präsentierten die jungen Menschen dort im Info-Zentrum ihre Ergebnisse und Zukunftsvisionen.

Die Jugendlichen haben mit ihren Ideen und Visionen in den letzten fünf Tagen die Gegenwart weit hinter sich gelassen. Sie erarbeiteten ein farbenfrohes Bild, wie in Bayerisch-Schwaben die Welt von Morgen aussehen kann. Bei ihrem Besuch und den Gesprächen im Kernkraftwerk Gundremmingen lernten die Schüler unternehmerisches Handeln und Innovationsprozesse kennen. Dabei entwickelten sie komplexe Zukunftsszenarien für die Region, die auch zeigen, mit wie viel Spaß und Kreativität sich die Teams mit dem Thema beschäftigt haben. Davon konnten sich bei der Abschlussveranstaltung heute neben zahlreichen weiteren Gästen Jettingens Bürgermeister Hans Reichhart, Burtenbachs Bürgermeister Roland Kempfle, Kreis-Schulrätin Evelyn Schier und Schulleiter Jochen Voto überzeugen.

„Für uns war es toll zu sehen, welche Ideen die Jugendlichen für Jettingen und die ganze Region entwickelt haben. Schließlich wollen wir schon heute die Weichen für morgen stellen“, so Hans Reichhart, Bürgermeister von Jettingen-Scheppach. „Diese Projektarbeit hat große Bedeutung für die Region, aber auch für unsere Schüler selbst. Sie konnten sich in dieser Woche ganz neuen Aufgaben stellen, etwa dem Diskutieren und Präsentieren im beruflichen Umfeld“, ergänzte Jochen Voto, Schulleiter der Eberlin-Mittelschule Jettingen.

Auch Kraftwerksleiter Michael Trobitz zeigte sich beeindruckt von den Ergebnissen der Projektarbeit: „Als großer Arbeitgeber tragen wir Verantwortung für die Region und wollen uns gemeinsam mit der nächsten Generation dafür engagieren, dass Bayerisch-Schwaben ein attraktiver Platz zum leben und arbeiten bleibt. Das ist hier gelungen.“ Und weiter: „Wir ermöglichen den Schülern sehr gerne Einblicke in die Arbeitswelt, lassen sie sozusagen hautnah erleben, wie es dort zugeht, wo Menschen berufstätig sind“. Im Kernkraftwerk Gundremmingen sind derzeit rund 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 35 und Auszubildende.

Information zum Projekt: „Jugend denkt Zukunft“ ist eine Initiative der deutschen Wirtschaft und schlägt eine Brücke zwischen Schulen und Unternehmen aus der Region. Es bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Einblicke ins Unternehmen und in unternehmerisches Handeln zu gewinnen und Wirtschaftsthemen praxisnah kennenzulernen.

 

Schülerinnen und Schüler der Eberlin-Mittelschule Jettingen präsentierten ihre Zukunftskonzepte im Info-Zentrum des Kernkraftwerks Gundremmingen. Fotos: Christina Bleier.





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