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Ein Spitzenjahrgang wird übernommen - Kernkraftwerk Gundremmingen übergibt Zeugnisse und Anstellungsverträge an acht Ausgebildete

18.04.2008

Eine junge Dame und sieben junge Herren der Jahrgänge 1986 bis 1989 bekamen am 17. April im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Zeugnisse und Anstellungsschreiben sowie ein kleines Präsent überreicht. Die beiden Geschäftsführer des Kernkraftwerks Gundremmingen, Dr. Helmut Bläsig (Technik) und Christoph Quick (kaufmännischer Bereich), konnten mit ihren Ausbildern und deren Schützlingen hoch zufrieden sein, denn dieser Ausbildungsjahrgang hatte größtenteils mit Bestnoten von im Schnitt unter 1,5 ein Spitzenergebnis hingelegt. Zwei Freigesprochene erreichten sogar eine glatte 1,0. Die 19-jährige Bürokauffrau Daniela Aichinger aus Holzheim, ihres Zeichens auch Jugend- und Auszubildendenvertreterin, erhielt daher den offiziellen Staatspreis der Regierung von Schwaben ebenso wie der 20-jährige Industriemechaniker Florian Gerstmayr aus Medlingen. Zusammen mit seinem 21-jährigen Ausbildungskollegen Georg Brenner aus Dillingen wird er nach einem Praxishalbjahr in der Instandhaltungswerkstatt des Kernkraftwerks ab kommenden Herbst eine Weiterbildung bis zum Ingenieur anstreben. Daniela Aichinger erhielt einen festen Anstellungsvertrag in der Material- und Lagerwirtschaft.

Zudem erhielten der 20-jährige Elektroniker für Betriebstechnik Fabian Schröttle aus Lauingen, der 21-jährige Elektroniker für Betriebstechnik Marco Kapfer aus Wittislingen, der 19-jährige Industriemechaniker Andreas Pfäffle aus Dürrlauingen und der 20-jährige Industriemechaniker Matthias Remmele aus Ettenbeuern jeweils Auszeichnungen und Belobigungen ihrer zuständigen Berufsschulen für ihre ausgezeichneten Abschlussleistungen. Alle Vier wurden wie der 21-jährige Elektroniker für Betriebstechnik Oliver Link aus Zusamaltheim zunächst befristet übernommen.

Bläsig und Quick gratulierten den „neuen“ Mitarbeitern zu ihrem gelungenen Eintritt in das Berufleben und forderten den Nachwuchs auf, sich innerhalb des Unternehmens aktiv und mutig in den Arbeitsprozess einzubringen. „Wir brauchen Ihr Wissen und ihre Bereitschaft, kreativ die Dinge zu hinterfragen, Verbesserungsvorschläge zu machen und wesentlich dazu beizutragen, immer besser zu werden“. Schließlich trage jeder Einzelne im Kraftwerk durch sein verantwortungsvolles Handeln dazu bei, das weltweit anerkannt hohe Sicherheitsniveau deutscher Kernkraftwerke durch seine Arbeit zu bestätigen.

Ab Mitte des Jahres können sich Interessenten für den Ausbildungsjahrgang ab September 2009 in den gewerblich/technischen und kaufmännischen Berufzweigen Elektrotechniker/in für Betriebstechnik, Industriemechaniker/in, Koch/Köchin, Bürokaufmann/-frau und Informatikkaufmann/-frau bewerben. Bei entsprechenden Leistungen werden die jungen Menschen nach erfolgreicher Ausbildung zunächst in ein befristetes Arbeitverhältnis übernommen mit guten Chancen, im Zuge des anstehenden Generationswechsels bei der Kraftwerksbelegschaft, in eine unbefristete Stelle zu wechseln. Die Zahl der Ausbildungsplätze am Standort ist wegen des sich abzeichnenden Fachkräftemangels in den letzten Jahren Schritt für Schritt um insgesamt rund zwei Drittel aufgestockt worden. Ab 1. September 2008 werden sich 41 Jugendliche in der Ausbildung im Kernkraftwerk befinden.

 


Foto: Kernkraftwerk Gundremmingen, 2008

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